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Bear Grylls – Sierra Nevada December 31, 2006

Posted by theoxymoron in TV Series.
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This time Bears parachuted down the Sierra Nevada. The Sierra is a mountain range that is almost entirely in the eastern portion of the U.S. state of California.

He choosed to land in a small lake because it would be too dangerous to land in the trees or on the rocks. This time he had a empty water bottle, a cup and a flint with him.

For orientation he used a stick and the shadow. Put a stick into the ground and mark the end of the shadow with a stone. After 15 minutes mark the end of the new shadow. The line between these two stones is the east-west line.

First he descended the mountain to reach the woods and because he tried to find a river. Following a river downstream is done most effectively by building a raft.  Before night he built a pretty nice shelter with wood. It looked like a wigwam and after he made the fire it was one of the best shelters he made sofar. With pine-needles and boiled water he made tea. Didn’t know that these pine-needles have 8 times more vitamin C than an orange.

The next day he saw some beautiful wild horses and he thought it would be great if he could ride with a horse back to civilization. But that was easier said than done. He tried hard to rope a horse with his selfmade lasso out of plants but that didn’t work out.

For a snack he found a small water snake. To eat it you have to bite off the head first and than you can eat the whole body. Watching this scene was exciting 🙂

The next day he got really hungry he decided to catch some animals to get the important proteins. He built a stick out of cedar wood which is a very very hard wood and he practiced to throw and aim for the prey. After he made his practice he went hunting. And I couldn’t believe it, he was successful and managed to hit a bunny. He broiled it and ate it in the evening.

After walking another day he spotted a lake and on the other side of the lake a road. He had to cross that lake but it was quite a long distance. To make it easier for him he used his trousers and made two knots, one at each end of his trouser-legs. After that he submerged it into the water so that the trousers were filled with air. This worked like a life-belt. Great idea !  

South Africa – a year ago December 30, 2006

Posted by theoxymoron in South Africa, Travel.
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Tag 1/2 – 05/06.01.06

Um ca. 16 Uhr sind wir (Jürgen, Daniel, Andrea) von Bregenz Richtung Hard aufgebrochen um die restlichen Kollegen (Christian, Hubert, Gerhard) aufzusammeln. Dann gings in einem Bus nach Zürich, den ein Kollege von Jürgen freundlicherweise zur Verfügung gestellt und auch gleich gefahren hat. Um ca. 20 Uhr ging unser Flug so hatten wir also genug Zeit und keinen Stress. Wir checkten beim Schalter für South African Airlines ein und gingen dann ins Kaffee. Die Boarding Time haben wir dann aber fast versäumt, denn unsere Namen wurden schon über Lautsprecher ausgerufen. Wir waren die letzten die ins Flugzeug nach Johannesburg einstiegen. Wir hatten einen gut 10 Stundenflug vor uns.

In Johannesburg hatten wir ca. 2 h Aufenthalt, die aber eher knapp waren, weil wir erneut die Gepäckstücke einchecken mussten.

Der zweite ca. 1 h Flug brachte uns dann nach Durban. Dort haben bei AVIS 2 Autos reserviert. Einen Ford ICON und einen Opel.

Nach ca. 1,5 h Fahrt kamen wir in Ramsgate an. Gerda und Ernst und die Hunde Brutus, Bini und Ora (Gummiwurst) haben uns gleich herzlich empfangen.

Am Nachmittag erholten wir uns von der Reise am Pool bei ein paar Bier und haben ein Brai (=Grillerei) vorbereitet für den Abend.

Afrikaans Vokabeln:

Brai = Grillerei
lecker = gut
Aschbaki = Aschenbecher

Mein (Andrea) persönlicher Eindruck vom Tag der Ankunft: 6.1.06

(Auszug aus meinem Tagebuch)

Ein kurzer Flug nach Durban,eine Stunde, die Zeit wird uns mit Videos, eine Art versteckte Kamera, verkürzt. Um ca.10.00 kommen wir in Durban an, dort gehts weiter zum Leihwagen, noch 140 km nach Ramsgate liegen vor uns. Es ist ein wunderbares Gefühl wie in einer anderen Welt zu sein, plötzlich diese Wärme ,ca.30 Grad, ein starker Kontrast zu den winterlichen Verhältnissen bei uns, eine Wohltat, doch am Anfang muss ich gleich in den Schatten, zu ungewohnt ist das neue Klima.
Wir fahren dann mit dem Auto auf der Autobahn, die Sinne sind offen und geschärft, eine wunderschöne sattgrüne Landschaft, kleine Häuser und Hütten, unbekannte Bäume, ein blauer Himmel entlang der Autobahn. Südafrika. Immer wieder muss ich mich zwicken und die Realität zu begreifen, dass nich alles nur ein Traum ist und ich plötzlich aufwache.. nein, es scheint Wirklichkeit zu sein. Nach ca.1,5 Stunden Fahrt kommen wir im Haus der Gastgeber an. Einfach ein Traum, ein grosser Garten mit Pool, Blick auf den indischen Ozean, wahrscheinlich sieht es so im Paradies aus. Zuerst sitze ich einfach nur da und versuche die Schönheit des Ausblickes zu begreifen, mich in diese wundervolle Natur zu integrieren. Es gibt einen Begrüssungscocktail und am Abend ein tolles Grillfest, auch die Gäste aus Wien (Hans und Christl) sind noch anwesend. Wir trinken und lachen und fühlen uns schon ganz wie zuhause. Auch noch um 22.00h ist es angenehm warm, das sanfte Rauschen des Ozeans ist wie Musik in meinen Ohren. Bald danach gehe ich ins Bett eingehüllt in eine flauschige Decke von neuen Eindrücken.

Tag 3 – 07.01.06

Da es schon um 5 Uhr hell wird wacht man immer schon sehr früh auf. So konnte ich gleich am ersten Morgen einen beeindruckenden Sonnenaufgang fotografisch dokumentieren.

Wir sind runter zum Ramsgate Beach baden und waren auf einen Drink in der Blue Lagoon, ein Strandrestaurant gleich im Anschluss an den Sandstrand.

Am Nachmittag sind wir nach Margate gefahren, die nächst grössere “Stadt” in der Nähe von Ramsgate. Marget bietet viele Shops und Strandcafes und ist sehr gemütlich und ideal um Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen.

Auf der Heimfahrt sind wir noch in den Spar (ja den gibts dort auch) und den Bottle Shop. Wir haben einen Biervorrat eingekauft, das der Verkäufer mit einem Handstapler die Mengen ins Auto einladen musste. Wir schätzten das die Menge für die nächsten 3 Tage reichen sollte.

Abends waren wir alle im Edelweiss essen denn es sind noch 2 Wiener (Hansi und Christl) bei Ernst und Gerda zu Besuch die am nächsten Tag abreisen werden. So war der Besuch im Edelweiss auch gleichzeitig eine Art Abschiedsessen für die Zwei.

Das Edelweiss hat ein Tiroler von einem Deutschen übernommen und bietet wie der Name schon sagt deutsche/österreichische Spezialitäten an. Man bekommt dort vom Wienerschnitzel über die Scheinshaxe oder das Eisbein alles bis zum einfachen Leberkäs mit Kartoffelsalat und Spiegelei. Alles vorzüglich und eine willkommene Abwechslung von Zuhaus 🙂

Auf einem Schleichweg sind wir nachhaus gefahren, da die Alkoholkontrollen in Südafrika sehr streng sind. Es ist aber zum Glück alles gut verlaufen und wir sind sicher angekommen. Mittlerweile hat es schon zu regnen begonnen und das sollte sich die nächsten Tage auch nicht gross ändern.

7.1.06, Auszug aus Andrea’s Tagebuch

Um 5.00h werde ich vom Licht des Sonnenaufgangs sanft aus dem Schlaf getragen, es kostet ein bisschen Ueberwindung schon aufzustehen, aber die Hoffnung auf ein schönes Foto ist stärker, und tatsächlich, die Motive sind einmalig.
Um 8.30h gibt es ein pompöses Frühstück mit Wurst, Käse, Brot, und sogar einem Fruchtsalat mit Früchten aus dem eigenen Garten. Mangos, Bananen, Papayas, etc.. die Früchte übertreffen geschmacklich die Artverwandten, die man aus Europa kennt.
Princess, die Hausangestellte hat alles schön hergerrichtet.

Dann machen wir uns auf den Weg zur Beach Front in Ramsgame, ein Spaziergang von 15 Minuten, eine wunderschöne Gegend, überall grünt es, Palmen, exotische Blüten , die Natur zeigt ihr schönstes Kleid.
Es ist sehr heiss, der Asphalt speichert noch die Hitze, Sonnenhut und Sonnencreme schützen ein wenig. Angekommen am Strand bewegen sich die Männer ins Meer, beeindruckende Wellen peitschen an den Strand, die Aussicht ein Traum.
Danach gehen wir in ein Cafe-Restaurant direkt am Strand “Blue Lagoon”. Gegen Mittag geht es dann wieder zurück zum Haus.
Zur Abkühlung gehts dann ins den Haus-Pool, der sich wunderbar in den Garten einfügt.Nur der Putzroboter scheint mich im Pool zu verfolgen, ich entkomme ihm fast nicht 🙂 schlussendlich lässt er sich aber doch überlisten.
Am Nachmittag fahren wir ins Küstenstädchen Margate, der Strrand ist überfüllt mit Schulkindern, da in Südafrika gleichzeitig Schulferien sind, 3 Wachleute stehen auf einer Art Aussichtsturm und beobachten das Treiben.
Danach gehts stadtaufwärts ins nächste Pub, ich nutze die Wartezeit um ein paar Geschäfte aufzusuchen. Am Nachmittag dann die Heimfahrt nach Ramsgate, ein Zwischenstop im Spar (der auch dort diesen Namen hat) und Bottleshop. Wir kaufen soviel Bier dass sogar zwei Angestellte uns helfen müssen das Auto zu beladen.
Am Abend machen wir uns auf den Weg ins Restaurant “Edelweiss” , das von einem ausgewanderten Tiroler geführt wird, auf der Speisekarte spürt man die Heimat deutlich, eine Auswahl österreichischer und bayrischer Spezialitäten, Kaiserschmarren, Kässpätzle, Schweinshaxen, etc..
Es wird ein heiterer Abend und das Bier rollt nur so über die Tische. Da wir erfahren, dass die Strafen für Alkohol am Steuer extrem hoch, sind bis zum Gefängnis, fahren wir nach Hause über einen Schleichweg, winzige Strässchen durch Wohngebiet. Zuhause angekommen sind wir dem Gefängnis nur knapp entronnen. 🙂 Dort wird dann der Kühlschrank nocheinmal geöffnet und weitere Biere finden ihren Besitzer.

Tag 4 – 08.01.2006

Heute wars leider bewölkt und es hat immer wieder leicht geregnet zwischendurch. Die Temeraturen sind aber immer angenehm warm und man kann trotzdem einiges unternehmen. Hansi und Cristl packen und bereiten sich auf den Rückflug vor.

Wir sind runter zu St. Michaels und Margate um die Surfer und Wellen zu beobachten. Danach sind wir im Pistols Saloon was essen gegangen. Der Saloon heisst eigentlich auch Schweinebar, weil hin und wieder eine riesen Sau durch die Wirtschaft läuft und von den Gästen gefüttert wird.

Um 15 Uhr waren wir in der Riverbend Crocodile Farm. Wie jeden Sonntag ist dort Fütterung der Krokodile. Sie werden einmal in der Woche mit toten Hühnern gefüttert. Konnte ein paar gute Aufnahmen machen.

Später sind wir noch ins Rocky Ridge. Eine Bar/Restaurant auf einem Hügel oben, von der man einen beeindruckende Aussicht hat. Dort lief gerade spitzen Chill Out Musik und mit dem Regen zusammen wars ein unvergessliches Erlebnis. Live Acts bieten sie leider nur im Dezember an, sonst wären wir sicher nochmal vorbei gekommen.

Abends sind wir noch alle Essen ins CrayFish Inn. Ein Fischrestaurant gleich um die Ecke das eine sehr grosse Auswahl an frisch gefangenem Fisch und Shrimps, Muscheln etc. hat. Ich hab aber dann doch eine Lasagne bestellt 🙂

Tag 5 – 09.01.2006

Um 9 sind wir Richtung Durban gefahren. Zuerst an der Küste entlang, damit wir mehr von der Umgebung sehen. Später sind wir dann auf die Allroad, was soviel wie eine Autobahn ist.

Wir haben vor in eines der grösseren Einkaufszentren zu fahren, das etwas ausserhalb von Durban liegt. Es heisst Gateway und hat von einer Kletterwand, einem IMAX Kino bis zu einer künstlichen Welle zum Surfen alles integriert was man sich vorstellen kann. Die Badehose sollte man also immer im Gepäck haben.

Damit jeder sein Temp beim Einkaufen gehen kann haben wir uns getrennt und nach einigen Stunden dann in einer Pizzaria “Primi Piatti” getroffen. Schaut in das Fotoalbum um den tollen Leitspruch zu lesen, den jeder Mitarbeiter auf seiner Kleidung hat 🙂

Nach dem Mittag sind wir dann die Golden Mile entlang gefahren und haben noch einen Halt in einem Hafenrestaurant gemacht. Gerda wollte uns noch die riesen Austern zeigen, die sie dort angeblich servieren. Sie waren zwar nicht so gross wie erhofft aber trotzdem schmackhaft.

Abends sind wir wieder zurück und haben glaub ich das beste aus diesem Regentag gemacht. Wir hoffen allerdings stark dass es morgen besseres Wetter hat.

Tag 6 – 10.01.2006

Schon wieder leichter Nieselregen. Kurz zum Strand in die Blue Lagoon auf einen Frühstückskaffee und dann sind wir Richtung Wild Coast gefahren. Da das Wetter nicht besser wurde sind wir ins Wild Coast Casino. Hatte beim Roulette Glück und doch tatsächlich 170 rand gewonnen. Das hab ich danach gleich in ein Schnitzel investiert.

Am Rückweg sind wir noch auf einen Sprung in den Pistol Saloon. Bei einem Sprung ist es jedoch nicht geblieben. Nach unzähligen Biere, Wiskies und Tequillas haben wir das Lokal 6h später wieder verlassen ! Und das auch nur weil das ganze Personal schon gewartet hat bis wir endlich heimgehen damit sie Feierabend haben. Andrea hat zum Schluss noch gross in die Jukebox investiert, doch leider konnten wir die Lieder gar nicht mehr anhören weil wir gehen mussten…

Doch zuvor hatte sie mit ihrer Musikwahl doch tatsächlich ein paar Leute auf die Tanzfläche gelockt.

Tag 7 – 11.01.2006

Endlich Sonne ! Vor dem Frühstück sind wir auf die Driving Ranch um ein paar Abschläge zu üben. Zusätzlich haben wir einen Golflehrer angemietet der uns die Grundgriffe und den Einsatz des Körpergewichtes gezeigt hat. Den richtigen Griff hab ich jetzt raus, aber der Schwung lässt noch zu wünschen übrig. Die Lesson des Lehrer hat uns 200 rand gekostet was ziemlich billig ist.

Nach dem Frühstück sind wir dann nach Oribi Gorge gefahren. Bei meinem ersten Besuch war ich dort Abseilen und jetzt haben sie anscheinend was Neues gebaut. Ein Stahlseil wurde über die gesamte Schlucht gespannt und daran ein Bungee-Seil befestigt. Absprung ist direkt neben dem Wasserfall. Das heisst man hat eine Kombination aus Bungee-Sprung und riesiger Schaukel “Swing”. Die Attraktion wurde daher mit “biggest swing of the world” beworben. Hubert und Christian beschlossen gleich zu springen. Als ichs gesehen habe wollte ich es auch ausprobieren. Hubert hat meinen Sprung gefilmt und ich werde das Video ebenfalls im Fotoalbum einfügen. Es war eine tolle Erfahrung. Der Sprung kostet 300 rand (inklusive Zertifikat natürlich 🙂 )

Danach sind wir noch ein paar Aussichtspunkte angefahren damit ich mein Weitwinkel ausprobieren kann. Mittagessen waren im Leopard Rock Cafe, das sie ebenfalls neu gebaut haben. Es direkt am Felsrand gebaut und man hat eine unglaubliche Aussicht über die ganze Schlucht. Dort gibt es auch den “Overhanging Rock”. Siehe Bilder.

Fortsetzung folgt…

Bear Grylls – Mount Kīlauea December 24, 2006

Posted by theoxymoron in TV Series.
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Bear Grylls strands himself on the mount Kīlauea, presently one of the most active volcano’s on the planet. He’s got a water bottle, a knife and a flint with him. He used the sun as a compass to head in the direction of the sea because at the shore there are most likely people or civilization. He had to cross hot lava fields, sometimes his boots started to melt because the stones were too hot to walk on them. The smoke was unbearable so he had to use his t-shirt as a mask. 

After crossing the lava fields he reached the woods where he hoped to find some fresh water and food. He found a large lava tube and decided to go into it with a torch. Going into lava tubes is very risky because large parts of the land are still moving and you never know when the tubes collapse. After a hundred meters he found roots of plants at the roof of the tube and there was the rain water dropping from them. This water was perfect because it was filtered all the way through the bottom. For food he found some avocados and a day later wild bees. Bear produced with special leaves heavy smoke to calm them down, so he could get some honey from them. The sugar from the honey gave him new strength and after crossing another lava landstrip with very sharp stones he reached civilization. To protect his hands he used his socks as gloves which worked pretty well.

Les Stroud in the Georgian Swamps December 12, 2006

Posted by theoxymoron in TV Series.
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This time, in episode 4 of survivorman, Les Stroud was brought blindfolded to place deep in the swamplands of Geogias Altamah River Basin. He got the following items with him: tin can, rope, comb, bubble gum, creditcard, tissuepaper, swiss army knife and a empty lighter.

With these items he had to survive for at least 7 days until his friends come back to look after him. The second day he started to build a shelter like in every episode 🙂 There is a funny thread I found in the survivorman fan-forum which discusses  the effectiveness of the different shelters in the episodes. Spanish Moss

First he only built a basic version but the nights were so cold that he had to improve the isolation. He did that by using spanish moss which did a good job.

The food issue was quite good this time. First he tried to catch some catfish with a selfmade fishing rod. After that he catched a frog and roasted it on his fire. He used the guts of the frog to build a trap with sticks in the water. He had luck and the next day he found a turtle in it. He ate the turtle but it was important for him to tell us that he only kills other animals if he sees no way out and if it is for pure survival. He also cached a rattle snack which gave him plenty of proteins.

After 6 days he decided to build a small raft to find a way out to the river, where his friend could find him more easily. Stroud said after the rescue that it was a tough place to survive but an awesome place to experience.

Apophis is coming ?/! December 2, 2006

Posted by theoxymoron in Interesting Reads.
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copyright dpa Apophis is a 25-million-ton, 820 ft. wide asteroid which may or may not (that would be the worst case) pass the earth. That’s exactly the question we have to ask.

According to an article from David Noland in Popular Mechanics scientists calculated that if Apophis passes at a distance of exactly 18’893 miles it will go through a “gravitational keyhole”. If so Earth’s gravity will perturb the asteroid in the wrong way, causing a potential catastrophic impact precisely seven years later on April 13, 2036. The chances are 45’000:1 that it will go through that keyhole.

So what should we do about things with low-probability but extreme high-consequence risks? Should we say, ” Why bother, it’s not really going to happen” or are the consequences that serious that even a tiny risk is unacceptable ?

A fact is, that the consequences would be very serious. If Apophis hits water then it creates a 5-mile-wide, 9000 ft deep crater in the water. The collapse of that water crater would trigger tsunamis that would hit California with an hour-long fusillade of 50 ft. waves.

There are currently 5 ways to change the track of the asteroid.

  1. Bump it: a 1-ton kinetic energy impact
  2. Thrust it: a ion-drive rocket engine builds thrust over a few weeks on the asteroid
  3. Tug it:Gravity tractor
  4. Blast it: thermonuclear bomb placed inside Apophis
  5. Nuke it: nuclear explosion just above the surface

Learned also about the never heard “Yarkovsky Effect” that could also change the course of an asteroid just because of the radiation of the hotter surface which is exposed more to the sun.